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„Zwei Welten, ein Ziel?“

  • Die öffentliche Verwaltung tritt in Evaluationsprozessen als Auftraggeberin, durchführende Instanz, Informationsquelle und/oder als Evaluationsgegenstand auf. Sie ist dabei durch ihre spezifischen Rationalitäten und Kommunikationsweisen geprägt, die häufig mit denen einer wissenschaftlich fundierten Evaluationsforschung kollidieren. So kommt es immer wieder zu Missverständnissen durch eine verzerrte Wahrnehmung und Kommunikation von Evaluationsergebnissen. Der Vortrag in der Session des Arbeitskreises Verwaltung beschäftigt sich mit den besonderen Herausforderungen bei der Kommunikation zwischen der Ministerialverwaltung und Evaluatorinnen im Prozess der Gesetzesevaluation. Dabei werden auch mögliche Ansätze zur Verbesserung der Kommunikationsprozesse in den verschiedenen Phasen der Gesetzesevaluation vorgestellt.

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Metadaten
Author:Tim Vallée, Axel Piesker
URN:urn:nbn:de:0246-opus4-46899
Subtitle (German):Reflexion der herausforderungsvollen Kommunikation zwischen Ministerialverwaltung und EvaluatorInnen im Prozess der Gesetzesevaluation
Document Type:Public lecture
Language:German
Year of Completion:2020
Date of first Publication:2020/09/17
Publishing Institution:Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung
Contributing Corporation:Gesellschaft für Evaluation e. V. (DeGEval)
Release Date:2020/10/20
Tag:Evaluation; Ministerialverwaltung
GND Keyword:Gesetzesevaluation; Kommunikation
Popular scientific document:Nein
Reviewed Document?:Ja
Online-Document?:Ja
Edition:1. Aufl.
Pagenumber:15
Country:Deutschland
Documents ordered by discipline (DDC classification):300 Sozialwissenschaften / 340 Recht
Access Rights:Frei zugänglich
Documents of the German Research Institute for Public Administration (FÖV):Vorträge auf Fachkongressen
Licence (German):License LogoCreative Commons - CC BY - Namensnennung 4.0 International