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Kein gehobener Datenschatz für medizinische Forschung: Die vertane Chance des Gesundheitsdatennutzungsgesetzes bei Sekundärdatennutzungen

  • Der Mensch steht im Mittelpunkt medizinischer Forschung, die auf Informationen über den menschlichen Körper sowie Daten über Krankheitsverläufe angewiesen ist. Eine Analyse großer Datenbestände kann die medizinische Forschung erheblich voranbringen, indem die Gesundheitsversorgung verbessert und bestehende Behandlungsmöglichkeiten ausgebaut werden. Bereits im Kontext der Behandlung erhobene Daten der Patienten aus dem Praxis- und Klinikalltag bieten sich aus forschungsökonomischen Aspekten für eine Weiterverarbei-tung zum Zwecke medizinischer Forschung an. Im Folgenden soll untersucht werden, ob und wie § 6 Gesundheitsdatennutzungsgesetz (GDNG) die Weiterverarbeitung von Versorgungs- bzw. Gesundheitsdaten zu Forschungszwecken fördert.

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Metadaten
Author:Anna Berry
URL:https://link.springer.com/article/10.1007/s11623-025-2053-z#Abs1
DOI:https://doi.org/10.1007/s11623-025-2053-z
ISSN:1614-0702 (print) ; 1862-2607 (online)
Parent Title (German):Datenschutz und Datensicherheit: DuD
Volume:49
Publisher:Springer Gabler
Place of publication:Wiesbaden
Document Type:Article
Language:German
Year of Completion:2025
Publishing Institution:Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung
Release Date:2026/02/16
Issue:2
First Page:115
Last Page:119
Documents of the German Research Institute for Public Administration (FÖV):Sonstige Schriften
Licence (German):License LogoUrheberrechtlich geschützt