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Entscheidungen des Parlaments in eigener Sache

  • Neuere Urteile des Bundesverfassungsgerichts zu Sperrklauseln und zu Hartz IV lenken den Blick - mit John Hart Ely - auf den Gesetzgebungsprozess. Bei Entscheidungen des Parlaments in eigener Sache drohen demokratie- und rechtsstaatswidrige Verzerrungen. Diesen muss durch Gesetzesvorbehalt, obligatorische Mindestfristen, Begründungsobliegenheiten und Obergrenzen sowie durch eine strikte Gerichtskontrolle entgegengewirkt werden. Gegen die beharrenden Kräfte der Politik und ihre Eigeninteressen ist Recht allerdings nicht leicht durchzusetzen. Auch Sperrklauseln bei Bundestags- und Landtagswahlen erscheinen inzwischen anfechtbar.

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Metadaten
Author:Hans Herbert von Arnim
URN:urn:nbn:de:0246-6342
Parent Title (German):Die Öffentliche Verwaltung
Subtitle (German):Das Problem ihrer gerichtlichen Kontrolle
Volume:68
Document Type:Article
Language:German
Year of Completion:2015
Publishing Institution:Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften
Release Date:2016/06/22
GND Keyword:Deutschland / Bundestag; Politische Entscheidung
Issue:13
First Page:537
Last Page:546
Documents ordered by discipline (DDC classification):300 Sozialwissenschaften / 340 Recht / 342 Verfassungs- und Verwaltungsrecht
Access Rights:Frei zugänglich
Documents of former chairs:Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere Kommunalrecht, Haushaltsrecht und Verfassungslehre (Univ.-Prof. Dr. Hans Herbert von Arnim)
Licence (German):License LogoUrhG – es gilt deutsches Urheberrecht