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Rechtliche Zulässigkeit einer Personenkennziffer

  • Eine Personenkennziffer für jeden deutschen Bürger galt lange Zeit als rechtliche Tabuzone. Ein genauer Blick auf die unions- und verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen offenbart jedoch: Die Einführung einer Personenkennziffer verstößt im digitalen Zeitalter nicht zwangsläufig gegen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Der Programmbereich „Digitalisierung“ am FÖV Speyer analysierte die rechtliche Zulässigkeit als Teil des Gutachtens des Nationalen Normenkontrollrats „Mehr Leistung für Bürger und Unternehmen: Verwaltung digitalisieren. Register modernisieren".

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Metadaten
Author:Mario Martini, David Wagner, Michael Wenzel
URL:https://beck-online.beck.de/?vpath=bibdata%2Fzeits%2FZDAKTUELL%2F2017%2Fcont%2FZDAKTUELL%2E2017%2E04272%2Ehtm
ISSN:2192-5593
Parent Title (German):ZD aktuell
Volume:7
Publisher:C.H. Beck
Place of publication:München
Document Type:Article
Language:German
Date of Publication (online):2018/03/20
Publishing Institution:Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften
Publishing Institution:Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung
Release Date:2018/03/20
Tag:Personenkennziffer
GND Keyword:Digitalisierung
Issue:19
First Page:04272
Documents ordered by chairs:Lehrstuhl für Verwaltungswissenschaft, Staatsrecht, Verwaltungsrecht und Europarecht (Univ.-Prof. Dr. Mario Martini)
Documents of the German Research Institute for Public Administration (FÖV):Sonstige Schriften
Licence (German):License LogoUrhG – es gilt deutsches Urheberrecht